Wien, Seminarteilnehmer im Dialog

am08.01.2019
Zwei Frauen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera. Die eine hat langes dunkles Haar und trägt ein rotes Oberteil, die andere hat ihr blondes Haar zurückgebunden und trägt einen dunklen Blazer. Beide stehen vor einem schlichten hellen Hintergrund.

Frau Dobetsberger, Sie besuchen regelmäßig unsere Weiterbildungsveranstaltungen, heute sind Sie gemeinsam mit Ihrer Kollegin Nadine Schindele gekommen. Was war der Grund das Seminar „Neuerungen 2019 in der Arbeitskräfteüberlassung“ in Wien zu besuchen?

Das stimmt. Es gibt viele spannende OEPDL-Seminare, aber leider ist es mir unmöglich – wegen zahlreicher geschäftlicher Verpflichtungen – alle zu besuchen. Das Seminar von Dr. Bruckmüller zu Jahresbeginn ist aber in jedem Fall ein Fixpunkt für mich. Da weiß ich mittlerweile schon, das ich gebündelt alle notwendigen Informationen, auf die ich auch vertrauen kann, bekomme. Mit seinen Analysen und Empfehlungen habe ich bisher durchwegs gute Erfahrungen gemacht.

Was war diesmal für Sie besonders interessant?

Die Informationen zum Sozial- und Weiterbildungsfonds waren sehr interessant. Es waren viele wichtige Neuerungen dabei und gerade der SWF ist ein Thema, dass uns sehr beschäftigt. Die Abwicklung der Bildungsmaßnahmen müsste unbedingt vereinfacht werden, beispielsweise beim Kran- oder Staplerschein, den unsere MitarbeiterInnen häufig brauchen. Diesbezüglich konnte ich gleich mit dem anwesenden SWF-Bildungsberater reden und hoffe nun, dass dies beim SWF rasch umgesetzt wird.

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