Graz, Seminarteilnehmer im Dialog

Frau Mag. Evelyne Valentek, MBA, Herr Dipl. Ing. Wolfgang F. Pilgram und Frau Gabriele Pechmann im Interview

Mag. Evelyne Valentek, MBA
 
Frau Mag. Valentek, Sie leiten den Sales Support des größten Personaldienstleisters in Österreich. Dadurch haben Sie sicherlich einen großen Überblick. Was macht unser Seminar „Neuerungen in der Arbeitskräfteüberlassung“ jedes Jahr für Sie so interessant?
Stimmt. Ich habe auch heuer wieder, wie im vergangenen Jahr, gerne an diesem Seminar teilgenommen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Viele wichtige Themen aus der Praxis werden vorgetragen und diskutiert, die Präsentation ist locker und trotzdem profund. Außerdem treffe ich viele nette Kollegen und Kolleginnen mit denen ich mich auch in den Pausen austauschen kann!
 

 
Dipl. Ing. Wolfgang F. Pilgram
 
Herr Pilgram, Sie sind geschäftsführender Gesellschafter eines Personaldienstleisters mit Standorten in Süd- und Ostösterreich. Was war für Sie die wesentlichste Information, die Sie aus dem Seminar „Neuerungen 2019 in der Arbeitskräfteüberlassung“ mitnehmen?
Ich habe viel Neues erfahren. Aber insbesondere nehme ich die Neuerungen bei der Novelle zum Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb mit. Da werden wir jetzt intern verstärkt Vorsorge treffen, grundsätzlich ergibt sich dadurch jedenfalls ein bessere Schutz für Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Die fachliche Kompetenz von Dr. Bruckmüller und die qualitativ hochwertige Präsentation möchte ich besonders hervorheben.
 
 


Gabriele Pechmann
 
Frau Pechmann, Sie sind Kunden- und Personalberaterin eines internationalen Personaldienstleisters in der Steiermark. Sie nehmen zum ersten Mal an einem Seminar von ÖSTERREICHS PERSONALBERATER teil. Wie lautet Ihr Resümee?
Es war fachlich gesehen sehr interessant und damit für mich wichtig teilzunehmen.
Insbesondere nehme ich jedenfalls kompaktes Wissen über die für unsere Branchen relevanten höchstgerichtlichen Entscheidungen mit.
Weiters sind viele spannende Fragen in einer kleinen feinen Teilnehmerrunde diskutiert worden. Für mich steht fest: Ich komme gerne wieder!